
Juni im Gemeinschaftsgarten


Eine kurze Zusammenfassung in vereinfachter Sprache findest du unten.
Während der Regen weiterhin auf sich warten ließ, sorgten die ersten warmen Frühlingstage im April wieder für mehr Begegnung und Aktivität im Garten. Unsere Mitglieder und ab und an auch neue neugierige Menschen aus der Nachbarschaft nutzten diese Tage im Projekt, um gemeinsam aktiv zu werden oder einfach in Ruhe einen Tee oder Kaffee zu trinken und miteinander zu plaudern.
An drei Tagen in der Woche war der Garten wieder offen für interessierte Menschen aus der Nachbarschaft. Besucherinnen und Besucher konnten spontan vorbeikommen, bei den anstehenden Gartenarbeiten mithelfen, an unseren offenen Angeboten teilnehmen oder sich für unser geschlossenes Workshopangebot anmelden. Diese Möglichkeiten wurden auch in diesem Monat wieder sehr gut angenommen und so wurde der Garten erneut von vielen Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Hintergründe als Ort der Begegnung genutzt.






Im Rahmen unseres ESF Plus Nachbarschaftstreffs wurde auch im April das offene Angebot „Schritt für Schritt durchs Gartenjahr“ fortgeführt. Ziel der Reihe ist es weiterhin, grundlegende Kenntnisse rund ums Gärtnern in kleinen und leicht verständlichen Themeneinheiten zu vermitteln und gemeinsam praktisch umzusetzen. Im April beschäftigten wir uns dabei mit Beetumrandungen aus Naturmaterialien, Beetplanung und Direktaussaat, Pflanzen vorziehen und Pikieren sowie schließlich mit dem gemeinsamen Vorbereiten der Beete und dem Stecken der Kartoffeln.






Beim Familiennachmittag Mitte April lag der Fokus nicht beim Gärtnern, sondern vielmehr beim gemeinsamen Spielen. Es wurden Kartenspiele gespielt, Tischtennis und Boule ausprobiert und der Garten für ein entspanntes und spaßiges Miteinander genutzt, was besonders bei den Kindern unserer Mitglieder sehr gut ankam.
Im Rahmen einer kleinen Angebotsreihe hatten wir außerdem unsere erste von insgesamt drei Mitmachaktionen im Wohninnenhof der Vettschauer Straße. Dort bauten wir gemeinsam mit interessierten Kindern und Jugendlichen aus der Nachbarschaft Nisthilfen für Insekten und kamen dabei auch mit den Eltern über Bedarfe und die Wohnsituation vor Ort ins Gespräch. Die Nisthilfen, bestehend aus verschiedenen kleinen Elementen, sollen am Ende dauerhaft im Innenhof installiert werden und für alle Bewohnerinnen und Bewohner zum Beobachten und Lernen zugänglich bleiben. Die Aktion wurde an diesem Nachmittag außergewöhnlich gut angenommen. Das Interesse am gemeinsamen Werkeln und Gestalten war so groß, dass wir gar nicht alle Interessierten in die Aktivität einbinden konnten.






Eine weitere gelungene Aktion in diesem Monat war unsere Workshopreihe zum Thema Haltbarmachen am 23. April. Unter dem Motto „Kräutersalz und Pesto selbst herstellen“ gab es zunächst eine kleine Führung durch den Garten, die von einer unserer Ehrenamtlichen durchgeführt wurde. Dabei konnten die Besucherinnen verschiedene Wild- und Küchenkräuter kennenlernen, riechen und probieren. Anschließend wurde gemeinsam frisches Bärlauchpesto sowie weitere Wildkräuterpestos hergestellt. An einer weiteren Station konnten außerdem Kräutersalz und Kräuterbutter selbst gemacht werden. Zum Abschluss wurde natürlich alles gemeinsam mit frischem Brot verkostet – lecker.






An diesem Tag hatten wir außerdem Besuch einer Frauengruppe von BASE – Arbeit und Leben, die mit zehn Frauen unser Angebot nutzte und dabei auch den Gemeinschaftsgarten kennenlernen konnte. BASE – Arbeit und Leben unterstützt im Rahmen der Projekte „BASE Dresden II“ und „BASE Leipzig II“ insbesondere Frauen mit Migrationserfahrung dabei, Zugänge zum Arbeitsmarkt zu verbessern, persönliche Stärken zu entdecken und migrationsbedingte Hürden Schritt für Schritt abzubauen. Mehr Informationen zu BASE – Arbeit und Leben:
BASE – Arbeit und Leben Sachsen
Regelmäßig fand außerdem dienstags weiterhin das Sprachkursangebot im Bürgerhaus Prohlis statt. Und zum Monatsende fand außerdem wieder unser Gruppentreffen statt, bei dem aktuelle Themen, kommende Aktionen und gemeinsame Ideen für die nächsten Monate besprochen wurden.
Wir freuen uns auf die kommenden Monate und auf eine weiterhin lebendige Gartensaison gemeinsam mit den Menschen aus dem Stadtteil.
Zusammenfassung:
Im April wurde es im Gemeinschaftsgarten Prohlis durch die ersten warmen Frühlingstage wieder lebendiger. Viele Menschen aus der Nachbarschaft nutzten die Tage, um gemeinsam zu gärtnern, sich auszutauschen oder einfach Zeit miteinander zu verbringen.
Im Rahmen verschiedener Angebote lernten die Teilnehmenden einfache Grundlagen rund ums Gärtnern, zum Beispiel Beetplanung, Pflanzen vorziehen und Kartoffeln setzen. Beim Familiennachmittag standen Spiel und gemeinsames Miteinander im Mittelpunkt.
Außerdem bauten wir mit Kinder und Jugendliche bei einer Mitmachaktion im Innenhof der Vettschauer Straße Nisthilfen für Insekten. Großen Zuspruch gab es auch beim Kräuter-Workshop, bei dem gemeinsam Pesto, Kräutersalz und Kräuterbutter hergestellt wurden.
Zusätzlich fanden weiterhin Sprachkurse und unser Gruppentreffen statt. Insgesamt war der April ein aktiver und gemeinschaftlicher Monat im Garten.
Unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem „Fabi“ veranstalten am 21.05. von 16 bis 19 Uhr am Jacob-Winter-Platz 2 den Fabi-Kiosk „Familie digital“, bei dem Familien spielerisch die Themen Medien, Social Media und Gaming im Familienalltag erkunden können. Neben Zirkusspielen, einem gemeinsamen Online-Game und Grillen soll der Nachmittag Raum für Austausch, gemeinsames Erleben und Nachdenken bieten.


Eine kurze Zusammenfassung in vereinfachter Sprache findest du unten.
Am 03.03. starteten wir wieder mit einem gemütlichen Lagerfeuer und Mitbringbuffet in die Gartensaison. Für unsere Mitglieder war das der Auftakt zur Gartensaison und auch interessierte Menschen aus dem Stadtteil waren willkommen, um uns kennenzulernen. Inzwischen ist auch der Familiennachmittag mit dem Bau von Nistkästen zu einer kleinen Tradition im März geworden. Diese Aktion bieten wir gleich zu Beginn des Gartenjahres an, damit unsere heimischen Vögel noch rechtzeitig neue Brutmöglichkeiten erhalten. Die gebauten Exemplare werden im Gemeinschaftsgarten aufgehängt oder konnten mit nach Hause genommen werden, um sie dort beispielsweise auf dem Balkon anzubringen.
Auch wenn das Wetter in diesem Monat noch nicht ganz so einladend war, nutzten einige Mitglieder bereits vom ersten Tag an wieder die Gartenzeiten, um endlich wieder aktiv sein zu können, sich zu treffen und auszutauschen. Zusammen mit den zahlreichen Veranstaltungen in diesem Monat war der Garten immer gut besucht.



Neu in diesem Jahr ist die Workshopreihe „Schritt für Schritt durchs Gartenjahr“. In dieser werden Teilnehmende gemeinsam mit uns in kleinen, überschaubaren Themenbausteinen an wichtige Grundlagen des Gärtnerns herangeführt. Ziel ist es, Schritt für Schritt die wichtigsten Kenntnisse rund um den Garten zu vermitteln und zu verinnerlichen. Im März standen an vier Nachmittagen die Themen Obstbaumschnitt, Vorkulturen und Vorzucht von Pflanzen sowie Boden und Kompost im Mittelpunkt.



Am 11. März lud das Quartiersmanagement Prohlis zu einer Akteursrunde im Bürgerhaus Prohlis ein, an der wir teilnahmen: Es wurden die Arbeit des Quartiersmanagements sowie weitere Anknüpfungspunkte und Vorhaben im Quartier vorgestellt, u.a. vom Institut für ökologische Raumentwicklung, vom Amt für Gesundheit und Prävention mit dem Projekt „Gesundheit im Quartier“ und von der Servicestelle „Quartiersentwicklung und Gemeinwesenarbeit Sachsen“.
An einer weitere Vernetzungs- und Austauschveranstaltung beteiligten wir uns am 23. März: Zu Gast waren Vertreter*innen der Uni Duisburg-Essen und Stadtteilakteurinnen und -akteure aus den Quartieren. Wir konnten mit unserem Projekt, dem Gemeinschaftsgarten Prohlis, in den World Cafés wertvolle Impulse geben und Austausch in den Themenfeldern Kontakt und Zugang zu communities, Umbrüche vs. Verstetigungen in der Projektarbeit, Partizipation, Formate und Netzwerkarbeit anregen.
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus boten wir am 19. März, wie bereits im vergangenen Jahr, einen Tag der offenen Tür an und die Möglichkeit, am Lagerfeuer zusammenzukommen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen Raum für tolerante und respektvolle Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher kultureller Hintergründe zu schaffen.
Eine weitere besondere Aktion im Rahmen dieser Woche war das Interkulturelle Fußballturnier am 21. März. Gemeinsam mit vielen engagierten Menschen aus dem Netzwerk „Prohlis ist bunt“ wurde das Turnier unter der Koordination und mit besonderem Engagement des Jugendhauses Lila organisiert und durchgeführt. Insgesamt 10 Mannschaften traten gegeneinander an und lieferten sich an diesem Tag spannende und niveauvolle Spiele. Die Begegnungen waren emotional und temperamentvoll, gleichzeitig aber stets fair und freundschaftlich – ganz im Sinne des Mottos der Veranstaltung und eines respektvollen Miteinanders. Deshalb ging auch in diesem Jahr der größte der vier Pokale und wichtigste Preis nicht an den Erstplatzierten, sondern an die Mannschaft, die während des Turniers besonders fair und respektvoll gespielt hat. Wir freuen uns bereits jetzt auf das kommende Jahr – denn 2027 feiert das interkulturelle Fußballturnier sein zehnjähriges Jubiläum.



Eine weitere gelungene Aktion in diesem Monat war der Aktionstag „Sauberes Prohlis“ am 27. März, organisiert vom Gemeinschaftsgarten Prohlis und dem Stadtteilverein PRO Prohlis e. V. Unterstützt wurde die Aktion vom Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft (ASA), das mit einem Bildungsstand und einer Mitmachaktion zum Thema Mülltrennung die Besucherinnen und Besucher informierte. Dieser Tag war ein voller Erfolg mit einer großen Beteiligung und starkem Interesse aus dem Stadtteil. Besonders gefreut haben wir uns über die Unterstützung der Schulklassen der 121. Oberschule und der 122. Grundschule, die mit viel Energie und Motivation dabei waren. Auch die Kolleginnen aus der VSP e. V. der Kita „Spatzennest“ waren wieder mit fleißigen kleinen Helfer*innen vertreten, was wir sehr schätzen. Darüber hinaus beteiligten sich zahlreiche weitere engagierte Einzelpersonen aus der Nachbarschaft. Gemeinsam wurde jede Menge Müll von Straßen, Wegen und aus vielen versteckten Ecken gesammelt. Die Aktion hat einmal mehr gezeigt, wie viel gemeinsam erreicht werden kann, wenn Menschen aus dem Stadtteil zusammen anpacken.



Nach einem so ereignisreichen Monat blicken wir voller Vorfreude auf den April im Gemeinschaftsgarten Prohlis. Der Garten bleibt weiterhin ein offener Ort für alle Menschen aus der Nachbarschaft – zum Gärtnern, Lernen, Austauschen und gemeinsamen Gestalten.
Zusammenfassung:
Am 3. März startete die Gartensaison 2026 mit einem gemütlichen Lagerfeuer und einem Mitbringbuffet. Mitglieder und interessierte Menschen aus dem Stadtteil konnten sich treffen und kennenlernen. Auch der Familiennachmittag mit dem Bau von Nistkästen fand wieder statt. Die Nistkästen wurden im Garten aufgehängt oder konnten mit nach Hause genommen werden.
Auch wenn das Wetter noch kühl war, wurde der Garten schon gut genutzt. Viele kamen, um zu gärtnern, sich auszutauschen und Zeit miteinander zu verbringen. Neu in diesem Jahr ist eine Workshopreihe, bei der die Teilnehmenden Schritt für Schritt wichtige Grundlagen des Gärtnerns lernen, zum Beispiel zum Schneiden von Obstbäumen oder zum Thema Boden und Kompost.
Im März nahmen wir außerdem an verschiedenen Treffen im Stadtteil teil, um uns zu vernetzen und unser Projekt vorzustellen. Während der Internationalen Wochen gegen Rassismus gab es einen Tag der offenen Tür mit Lagerfeuer, um Begegnung und Austausch zu fördern.
Ein besonderes Ereignis war das interkulturelle Fußballturnier mit 10 Teams. Es gab spannende Spiele, aber im Mittelpunkt standen Fairness und Respekt.
Beim Aktionstag „Sauberes Prohlis“ haben viele Menschen gemeinsam Müll gesammelt. Schulen, Kitas und viele Helfer*innen aus der Nachbarschaft waren dabei. Die Aktion war ein großer Erfolg und hat gezeigt, was gemeinsam möglich ist.
Nach diesem ereignisreichen Monat freuen wir uns auf den April. Der Garten bleibt ein offener Ort für alle, die mitmachen, lernen oder sich austauschen möchten.

Am Freitag, den 27.03., laden wir alle Prohliser*innen zu einer gemeinsamen Stadtteilputzaktion ein. Zusammen wollen wir Straßenränder, Plätze und Grünflächen von Müll und Plastik befreien.
Die Aktion findet am Freitag, den 27.03., von 10 bis 14 Uhr statt.
Organisiert wird sie gemeinsam mit dem Stadtteilverein Pro Prohlis e. V.
Treffpunkt: Vorplatz am Prohliszentrum.
Von dort starten verschiedene Sammelrouten durch den Stadtteil.
Gemeinsam sorgen wir für ein sauberes Prohlis!

Eine kurze Zusammenfassung in vereinfachter Sprache findest du unten.
Auch im Februar brachte uns die Workshopreihe im Wintertreff im Bürgerhaus Prohlis wieder regelmäßig zusammen. In der ersten Woche stellten wir gemeinsam Samenkarten her. Dafür wurden zunächst altes Papier und Eierkartons in Wasser eingeweicht und anschließend zu einem feinen Papierbrei püriert. Aus dieser Masse formten wir kleine Kärtchen, in die wir Blumensamen einarbeiteten. Danach wurden die Karten gepresst und zum Trocknen ausgelegt. Eine schöne Geschenkidee, die einfach zu Hause nachgemacht werden kann und später an Lieblingsorten oder auf dem Balkon bunte Blumen wachsen lässt.
In der zweiten Ferienwoche trafen wir uns, um gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Pflanzschilder für die kommende Gartensaison und die nächste Aussaat herzustellen. Zerbrochene Tontöpfe oder Schieferplatten wurden mit Lackstiften bunt beschriftet, während einige einen Brennkolben nutzten, um die Namen verschiedener Pflanzen in zurechtgeschnitzte Holzstöcke einzubrennen. Mit viel Begeisterung und Hingabe entstanden zahlreiche kreative und liebevoll gestaltete Pflanzschilder, die im Frühjahr unsere Pflanzen in den Einzel- und Gemeinschaftsbeeten markieren werden.



Beim vorerst letzten Nachbarschaftstreff im Bürgerhaus Prohlis vor dem Start der Gartensaison am 3. März sichteten und verteilten wir gemeinsam Saatgut – mit dem Ziel, die Vorzucht von Paprika, Chili, Auberginen und weiteren Pflanzen mit langer Kultivierungsdauer gut zu planen und rechtzeitig zu koordinieren. So hoffen wir, nach den letzten Frösten im Mai, viele kräftige Jungpflanzen in unseren Garten einsetzen zu können. Ein weiteres Thema dieses Wintertreffs war die Stecklingsvermehrung verschiedener Beerensträucher, darunter Kiwi, Johannisbeeren, Aronia und Blaubeeren, aber auch Kräuter wie Rosmarin. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie einfach sich viele Pflanzen vermehren lassen – und wie viel Freude das gemeinsame Ausprobieren macht.



Darüber hinaus investierte die Koordinatorin des Projekts in diesen Wochen viel Zeit in das Fortbestehen und die Sicherung des Gemeinschaftsgartens. Dazu gehörten konzeptionelle Arbeiten, Trägergespräche mit dem Fördermittelgeber, der Austausch mit der Geschäftsstelle und unserer Fachberatung sowie die sorgfältige Erstellung und Einreichung der Jahresabschlussberichte des vergangenen Jahres. All diese Arbeiten sind essenziell, finden meist unbemerkt im Hintergrund statt, erfordern viel Zeit, Energie und Engagement – und ohne sie könnte ein so tolles Projekt nicht existieren.
So verabschieden wir uns voller Vorfreude auf die kommende Woche und die neue Gartensaison – mit vielen spannenden Begegnungen und Veranstaltungen.
Zusammenfassung:
Im Februar trafen wir uns wieder regelmäßig im Bürgerhaus Prohlis. In der ersten Woche bastelten wir aus Altpapier und Blumensamen kleine Samenkarten. Legt man sie in die Erde – im Garten, an einem Lieblingsplatz oder auf dem Balkon – können daraus später Blumen wachsen.
In der zweiten Ferienwoche machten wir Pflanzschilder aus alten Tontopfscherben, Schieferplatten oder Holz für unsere Beete im Gemeinschaftsgarten. Außerdem sortierten und verteilten wir Saatgut, um Pflanzen wie Paprika oder Auberginen vorzuziehen. Wir vermehrten auch Stecklinge von Beerensträuchern und Kräutern.
Die Projektkoordinatorin kümmerte sich zusätzlich um die Planung, Organisation und Förderung des Gemeinschaftsgartens, damit alles weiterhin gut funktioniert.

Der Gemeinschaftsgarten unterstützt das Interkulturelle Fußballturnier am 21.03.2026 welches im Rahmen der „interkulturellen Wochen gegen Rassimus“ stattfindet. Im Mittelpunkt stehen Fairplay, Teamgeist und Austausch – für ein lebendiges und tolerantes Miteinander.
